»Pizza bedeutet für uns Heimat. Das Geheimnis liegt in der neapolitanischen Rezeptur und der sehr langen Teigruhe.«

Gia Pizza, italienische Qualität für Berlin

Die Familie Giannini stellt im Norden von Berlin original neapolitanische Pizza für den Einzelhandel und die Gastronomie her. Ihre Wurzeln liegen in Nola, einem kleinen Dorf bei Neapel. Genau deswegen legen die Gianninis ganz besonderen Wert auf Pizzateig nach original neapolitanischer Rezeptur.

Zeit für gute Pizza

Grundlage der italienischen Pizza-Qualität ist der selbstgemachte Vorteig, italienisch „Biga“, der den Pizzaboden schön locker und luftig macht. Er sorgt für den typischen, aromatischen Geschmack und die optimale Frische trotz Tiefkühlung. Damit sich das natürliche Aroma entfalten kann, ruht der Pizzateig zwei Tage in großen Teigkesseln.

Vincent Giannini beim Pizzabacken
Vincent Giannini beim Pizzabacken

Handwerklicher Pizzabäcker

Das Pizza-Backen ist für Familie Giannini ein Zusammenspiel aus gelernter Handarbeit und Maschinen, die für die traditionelle Pizza-Produktion optimiert sind. Der “ausgeruhte” Teig wird zuerst in Teiglinge aufgeteilt. Anschließend wird jede einzelne Pizza von den Pizzabäckern auf einer Marmorplatte von Hand ausgerollt und in Form gebracht – eine Kombination aus Werfen und Kneten.
Die feine Tomaten-Passata wird maschinell aufgespritzt und die Pizza mit klassischen Zutaten handbelegt. Zu guter Letzt wird sie im heißen Ofen auf Stein vorgebacken und bekommt so ihre typische rustikale Optik.

Italienisches Flair in Berlin
Italienisches Flair in Berlin

Licht- und Schattenseiten

Bio ist nicht perfekt, aber aus unserer Sicht die beste Alternative, wenn es um Qualität, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit geht. Wir wollen das Ganze verstehen und beleuchten hier die positiven und negativen Aspekte unserer Produkte.

  • nur Bio-Zutaten (bis auf Hefe), bei einigen Sorten bereits Umstellung auf Naturland-Qualität
  • Selbstgemachter Vorteig auf Sauerteigbasis mit 48 Stunden langer Teigführung, wodurch Hefe-Einsatz reduziert wird
  • Verzicht auf: Vollmilchpulver, Palmöl, Margarine und Lecithine (Emulgator), Nitritpökelsalz bei Salami
  • Hoher Anteil von Handarbeit in Produktion
  • Hefe bisher konventionellen Ursprungs (Bio-Hefe unterscheidet sich in der Triebkraft von herkömmlicher Hefe und verändert die Teigkonsistenz)
  • Kochschinken enthält noch Nitritpökelsalz, wir bemühen uns um Alternativen